AGB

Stand 01.01.2018

 
 

1. Geltungsbereich

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung des KinkyWork Coworking Space und sämtliche damit zusammenhängende Leistungen. Der KinkyWork Coworking Space ist ein Gemeinschaftsbüro in Haus 10, Georg-Knorr-Str. 4, 12681 Berlin. Betreiber des KinkyWork Coworking Space ist die Jupauna GmbH, Schulzestr. 7, 13187 Berlin (im Folgenden: „KinkyWork“). Vertragspartner sind der Nutzer und KinkyWork.

1.2. Zwischen dem Nutzer und KinkyWork gelten ausschließlich diese AGB. Entgegenstehende oder abweichende Vertragsbedingungen des Nutzers erkennt KinkyWork nur an, wenn KinkyWork ihnen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

 

2. Welche Leistungen erbringt KinkyWork?

 

2.1. KinkyWork vermietet Büroarbeitsplätze, Besprechungsräume, Flächen für Foto- und Videoproduktionen und für Workshops (im Folgenden jeweils als „Leistungsort“ bezeichnet). Der Nutzer hat vor Vertragsabschluss den Leistungsort besichtigt und sich überzeugt, dass der Leistungsort für den beabsichtigten Nutzungszweck geeignet ist. Vereinbart ist der Zustand des Leistungsortes bei dieser Besichtigung. Ein abweichender Zustand, zusätzliche technische Infrastruktur oder bestimmte Einrichtungsgegenstände sind nur verbindlich, sofern sie von KinkyWork in Textform bestätigt wurden.

2.2. Die Leistungen und der jeweilige Preis ergeben sich aus dem zwischen KinkyWork und dem Nutzer vereinbarten Tarif. Zusätzlich zu den im Tarif enthaltenen Leistungen kann der Nutzer bei einigen Tarifen weitere entgeltliche Leistungen als Option buchen. Die Tarife und Optionen sind in der Preisliste beschrieben, die auf der Website www.kinkywork.de eingesehen werden kann.

2.3. Sofern KinkyWork dem Nutzer im vereinbarten Tarif einen Büroarbeitsplatz zur Verfügung stellt, ist dieser mit Tisch, Stuhl, Strom und einem Internetzugang per WLAN ausgestattet.

2.4. Als “community table” werden Büroarbeitsplätze bezeichnet, die nicht fest einem Nutzer zugeordnet sind. Der Nutzer wählt bei jedem Besuch einen freien Arbeitsplatz an einem der als “community table” freigegebenen Tische. An “community table” Tischen können bei entsprechender Größe mehrere Nutzer gleichzeitig arbeiten. Bei außergewöhnlich hoher Auslastung wird die jederzeitige Verfügbarkeit von freien Arbeitsplätzen an einem community table von KinkyWork nicht garantiert. Am Ende eines Nutzungstages muss der Platz komplett geräumt werden. Ein Tag gilt an dem jeweiligen Kalendertag bis zum Ende der Öffnungszeit, unabhängig vom Zeitpunkt des eincheckens.

2.5. Als “desk exclusively for you” werden Büroarbeitsplätze bezeichnet, an denen während der Laufzeit des Tarifs ausschließlich der jeweilige Nutzer arbeitet. Im Rahmen der fixed-desk-Tarife können eigene Gegenstände und technische Geräte am Arbeitsplatz aufgestellt werden. Eine verbindliche Zusage zu der individuellen Ausstattung eines Arbeitsplatzes wird mit der Aufführung der Gegenstände im account fixiert.  

2.6. Sofern KinkyWork dem Nutzer im vereinbarten Tarif eine “postal address” zur Verfügung stellt, wird KinkyWork auf Wunsch des Nutzers die Geschäftsbezeichnung des Nutzers am Briefkasten anbringen und auf einem Schild im Eingangsbereich nennen. Format und optische Gestaltung werden von KinkyWork festgelegt. Eingehende Post, sowohl Briefe als auch Pakete, wird zwei Wochen aufbewahrt und kann während der Öffnungszeiten abgeholt werden. Nach zwei Wochen wird für nicht abgeholte Post eine Gebühr von 0,50 Euro pro Tag und Stück berechnet. Nach zwei Monaten kann KinkyWork nicht-abgeholte Postsendungen entsorgen, sofern der Nutzer mindestens 14 Tage vorher per E-Mail auf die anstehende Entsorgung hingewiesen wurde. KinkyWork ist nicht verpflichtet, den äußeren Zustand einer Sendung zu überprüfen. Sendungen gegen Vorkasse werden nicht entgegengenommen.

2.7. Sofern KinkyWork im vereinbarten Tarif “scanning” der Post anbietet, wird KinkyWork eingehende Briefe und Pakete ungeöffnet mit einer Eingangsnummer versehen, sie ungeöffnet scannen oder fotografieren und die Fotos dem Nutzer per E-Mail zur Verfügung stellen. Der Nutzer entscheidet, welche Briefe geöffnet und von KinkyWork gescannt werden sollen. Die Scans werden dem Nutzer per E-Mail zur Verfügung gestellt. Für beauftragte scans über der im Tarif inkludierten Anzahl von scans wird pro Seite 0,05 Euro berechnet. Pakete werden von KinkyWork nicht geöffnet.

2.8. Sofern KinkyWork dem Nutzer als Teil eines Tarifs oder als wählbare Option “forwarding” von Post anbietet, wird KinkyWork eingegangene Briefe per Post an eine vom Nutzer gewählte deutsche Postadresse weiterleiten. Der Versandweg als Brief oder, bei mehreren Briefen, gesammelt als Paket, wird von KinkyWork gewählt. KinkyWork kann eingegangene Briefe als normale Briefe versenden, unabhängig davon, ob diese ursprünglich als Einschreiben, per Kurier oder auf andere Weise eingegangen sind. KinkyWork empfiehlt, eingehende Sendungen zunächst scannen zu lassen und dann über eine persönliche Abholung zu entscheiden. Für den Verlust weitergeleiteter Sendungen haftet KinkyWork nicht.

2.9. Sofern KinkyWork dem Nutzer Büroarbeitsplätze oder andere Flächen zur Verfügung stellt, z.B. für Besprechungen, Workshops, Events, Foto- oder Videoproduktionen, bestätigt der Nutzer, dass er sich vor Vertragsschluss von der Eignung der Flächen und der Ausstattung für die beabsichtigte Nutzung überzeugen konnte. Eine bestimmte Ausstattung oder ein bestimmter Zustand der Flächen gilt nur nach Bestätigung von KinkyWork in Textform als vereinbart.

2.10.  Die Mietoptionen für die Flächen “meeting”, “Studio” oder “event” sind der Preisliste auf der Internetseite www.kinkywork.de zu entnehmen.

Die Räume können von Nutzern und deren Kunden und von externen Mietern und deren Teilnehmern und Klienten während der reservierten Zeiten genutzt werden, wobei die Art der Nutzung weitgehend störungsfrei hinsichtlich Lautstärke und Geruchsentwicklung für andere Mieter und Nutzer des KinkyWork sein muss. Der Nutzungszweck der event-Fläche wird mit der Buchung schriftlich vereinbart. Zu den Stornierungs-Regelungen verweisen wir auf den Punkt 3.4.

2.11. KinkyWork bietet einen Tarif “Virtuelles Office” an, der unbefristet ist, jedoch eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten hat, sofern danach nicht mit einer Frist von 2 Wochen zum Monatsende gekündigt wird verlängert sich der Vertrag monatlich.

2.12. KinkyWork übernimmt unabhängig anderer gebuchter Leistungen nach gesonderter Beauftragung Leistungen des Bereiches “Backoffice Services”, hier zählen zum Beispiel Post- und Belegbearbeitung, scan-Service, systematische Ablage, Sortierung nach logischen Arbeitsabläufen, Datenerfassung, Mailing und Versand, Schriftverkehr, Formulare, kaufmännische Schriften: Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, vorbereitende Buchhaltung, Zahlungsüberwachung, Mahnungen, Abstimmung mit dem Steuerbüro und weitere Leistungen), die Abrechnung erfolgt auf Basis einer Zeiterfassung, der Preis ist der Internetseite zu entnehmen. Zwischen dem Nutzer und KinkyWork wird hierüber ein gesonderter Vertrag geschlossen, der der Schriftform bedarf.

2.13. KinkyWork bietet zur Ergänzung der Leistungen optional und vorbehaltlich der Verfügbarkeit einzeln buchbare Extras an, zum Beispiel Schließfächer (Schlüssel gegen Kaution) und der Versand von Post.

2.14. Die Nutzungstarife beziehen sich nur auf die angegebenen Dienstleistungen, darüber hinausgehende Servicedienstleistungen sind gesondert zu vergüten.

Eine Untervermietung oder gemeinsame Nutzung eines Arbeitsplatzes ist nicht möglich.

Sollte während der Mietdauer vom Nutzer ein Schaden verursacht werden hat dieser für Ersatz zu sorgen. Alternativ ist der Wert durch Rechnungslegung und Begleichung an KinkyWork zu erstatten.

 

3. Wie läuft die Nutzung ab?

 

3.1. Jeder Nutzer kann vor der erstmaligen Buchung die Räume in Begleitung eines Mitarbeiters von KinkyWork besichtigen und den angebotenen Probetag in Anspruch nehmen.

3.2. Der Zugang zum KinkyWork ist für die Nutzer während der Öffnungszeiten, Mo.–Fr. von 9:00 –18:00 Uhr möglich. Feiertage sind ausgenommen. Darüber hinaus ist der Zugang bei Buchung der Flächen meeting, event und Fotostudio zu vorab vereinbarten Zeiten nach Bestätigung durch KinkyWork möglich.

3.3. Nutzer die den “24/7 Zugang” gebucht haben, erhalten pro Arbeitsplatz einen persönlichen Schlüssel und haben mit diesem stets Zugang zum KinkyWork. Der Verlust des Schlüssels ist unverzüglich zu melden. Es ist ein Pfand von 50,- € in bar zu hinterlegen.

3.4. Die Verfügbarkeit der Flächen “meeting”, “Studio” oder “event” kann der Nutzer im Buchungskalender einsehen und seine Buchungen selbst vornehmen (Ausnahme: die event-Fläche wird durch den Ansprechpartner bei KinkyWork im Kalender reserviert). Eine Absage der Buchung kann bis 12 Stunden (event: 24 Stunden) vorher im Buchungskalender erfolgen. Im Falle einer Stornierung der gebuchten Fläche in weniger als 12 (24) Stunden vor Beginn werden 50% des angesetzten Preises berechnet.

3.5. Dem Nutzer ist bekannt dass außerhalb der Öffnungszeiten Veranstaltungen durchgeführt werden können, für die die Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen sind. Diese werden mindestens 5 Tage vorher schriftlich an die hinterlegte email-Adresse angekündigt und unmittelbar zwischen KinkyWork und dem Nutzer abgesprochen.

3.6.  Nutzer können Hunde nach vorheriger Absprache zum KinkyWork mitbringen. Voraussetzung ist, dass sich andere Nutzer nicht gestört fühlen (zum Beispiel durch mangelnde Stubenreinheit, Lärm- oder Geruchsbelästigung) und insbesondere dass der Hund sich gegenüber Menschen nicht aggressiv verhält. Die Zusage kann durch KinkyWork im freien Ermessen entzogen werden.

 

4. Wer sind die Nutzer?

 

Die Leistungen von KinkyWork dürfen ausschließlich von Unternehmern im Sinne des § 14 BGB in Anspruch genommen werden, die umsatzsteuerpflichtig sind.

 

5. Wie wird ein Vertrag geschlossen oder beendet?

 

5.1. Mit Anlegen des accounts durch den Nutzer und Auswahl der Leistung gibt der Nutzer ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab. Der Vertragsschluss erfolgt mit schriftlicher Bestätigung durch KinkyWork per email an die eingetragene Adresse. Ein Anlegen des accountes durch KinkyWork an Stelle des Nutzers möglich. Ein Wechsel des gewählten Tarifs ist jederzeit und mit sofortiger Wirkung durch den Nutzer selbst in seinem account möglich.

5.2. Es besteht kein Anspruch des Nutzers auf Abschluss eines Vertrages. Es steht der Jupauna GmbH frei, jedes Angebot eines Nutzers zum Abschluss eines Vertrages ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

5.3. Der Vertragsbeginn ist nicht an den Beginn eines Monats gebunden.

5.4. Mit der Buchung von Arbeitsplätzen kommt ein Vertragsverhältnis zustande, das auf unbestimmte Zeit geschlossen wird. Die Kündigungsfrist beträgt 7 Tage zum Monatsende, andernfalls verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um einen Monat. Kündigungen bedürfen der Schriftform, per Post oder per email an hello@kinkywork.de.

KinkyWork kann das Vertragsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mit sofortiger Wirkung kündigen, wenn ein Grund zur außerordentlichen Kündigung vorliegt. Dieser liegt vor, wenn der Nutzer mit seinen Zahlungsverpflichtungen zweimalig in Verzug gerät oder seine vertraglichen Pflichten verletzt oder den Nutzungszweck ändert. Ferner, wenn die Grundlage für das Nutzungsverhältnis mit dem Nutzer wegfällt (Beendigung des Hauptmietverhältnisses).

5.5. Der Nutzer behandelt die Einrichtung pfleglich und übergibt diese nach Beendigung der Nutzung in vertragsgemäßem, mangelfreiem und gebrauchsfertigen Zustand.

Gleichzeitig mit der Beendigung sind die Schlüssel zurückzugeben und durch KinkyWork der hinterlegte Pfand auszuzahlen.

5.6. KinkyWork steht es frei, die Preise für interne Nutzer mit einer Frist von zwei Monaten zu ändern. Dem Nutzer steht es frei den Vertrag innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Preisänderungen zu kündigen. Nach Kündigung endet der Vertrag mit dem letzten Tag vor Beginn der Gültigkeit des neuen Preises.

 

6. Wie erfolgt die Rechnungslegung?

 

6.1. Alle Preise des KinkyWork sind Nettopreise zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer

6.2. Wir berechnen unseren Nutzern die Mietgebühr zu Anfang des Monats, bei erst- oder einmaliger Nutzungsgebühr sofort.
Der erste Monat wird anteilig berechnet in Abhängigkeit vom Starttag. Es gibt keine Erstattung von nicht genutzten Tickets.
Die angefallenen Raummieten und Positionen sonstiger Leistungen werden zusammen mit der Rechnung des folgenden Monats aufgeführt. Bei Mietgebühren, die über 500.-€ liegen behält sich KinkyWork vor, eine Zwischenabrechnung vorzunehmen. Im Falle von befristeten Verträgen ist die Zahlung in Gänze vor Beginn des Vertrages zu leisten.

6.3. Die Rechnungszustellung erfolgt per email an die auf dem Nutzungsvertrag hinterlegte e-mail-Adresse. Änderungen der relevanten Daten sind durch durch Nutzer selbst im account vorzunehmen oder per email mit der Aufforderung zur Änderung durch KinkyWork mitzuteilen.

6.4. Bevorzugt kann der Nutzer für die bargeldlose Begleichung KinkyWork ein SEPA-Basislastschrift-Mandat erteilen, das für sämtliche genutzten Angebote gilt. Der Einzug der Lastschrift erfolgt einen Tag nach Rechnungsdatum. Der Nutzer sichert zu, für die Deckung des Kontos zu sorgen. Kosten, die aufgrund von Nichteinlösung oder Rückbuchung der Lastschrift entstehen, gehen zu Lasten des Nutzers, solange die Nichteinlösung oder die Rückbuchung nicht durch KinkyWork verursacht wurde.

6.5. Der Betrag für unbefristet laufende Verträge ist bei Überweisung durch den Mieter (Bank Transfer) bis zum 3. eines jeden Monats zu überweisen. Jupauna GmbH, IBAN: DE83 70020270 0655051287, BIC: HYVED EMMXXX

6.6. Der Nutzer hat Einwände gegen die Rechnung innerhalb von sechs Wochen nach Rechnungsdatum schriftlich zu erheben. Einwände berechtigten den Nutzer nicht, bereits gezahlte Beträge zurückzufordern (Rücklastschrift). Erkennt KinkyWork die Einwände ganz oder teilweise an, werden zuviel gezahlte Beträge zurückerstattet.

 

7. Fragen zur Gewährleistung und Haftung

 

7.1. Der Nutzer hat die Arbeitsplätze vor Vertragsschluss eingehend besichtigt. Er hat zur Kenntnis genommen, dass sich die Arbeitsplätze in einem Großraumbüro befinden und die angemieteten Arbeitsplätze nicht separat verschließbar sind. Minderungsansprüche bestehen insoweit nicht.

7.2. Dem Nutzer ist bekannt, dass im Hause Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten vorgenommen werden können. Der Nutzer erklärt bereits jetzt die Duldung dieser Arbeiten und versichert, dass er aus eventuellen kurzfristigen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz keine Minderungsrechte, bzw. Schadensersatzansprüche herleiten wird, sofern KinkyWork diese nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.

7.3. KinkyWork übernimmt keine Gewähr bei Verlust oder Diebstahl im Nutzungsort. Jeder Nutzer ist für die Sicherheit seiner persönlichen Gegenstände selbst verantwortlich. Diebstahl wird in jedem Fall zur Anzeige gebracht. Es besteht kein Versicherungsschutz für persönliche Gegenstände der Nutzer. Hierfür wird der Abschluss einer geeigneten persönlichen Versicherung empfohlen.

7.4. In allen Fällen, in denen KinkyWork im geschäftlichen Verkehr aufgrund vertraglicher oder gesetzlicher Anspruchsgrundlagen zum Schadensersatz verpflichtet ist, haftet KinkyWork nur soweit Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit oder eine Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit zur Last fällt. Hiervon unberührt bleibt die Haftung für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und Garantien. Die Haftung ist jedoch insofern auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden und nur direkte Folgeschäden beschränkt.

 

8. Unsere Datenschutz-Erklärung

 

Wir verweisen auf unsere auf der website www.kinkywork.de hinterlegte Datenschutz-Erklärung. Durch Akzeptieren der AGB wird diese ebenfalls akzeptiert.

 

9. Wie werden Änderungen wirksam?

 

KinkyWork ist gemäß 5.6. berechtigt, angebotene Preise oder Leistungsbeschreibungen zu ändern. Die Änderungen werden von KinkyWork dem Nutzer per E-Mail bekanntgegeben. KinkyWork verwendet hierzu die im Nutzer- Account hinterlegte E-Mail Adresse, wodurch die Schriftform gewahrt ist. Sofern den Änderungen nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang widersprochen wird, gelten sie als angenommen. Nach schriftlichem Widerspruch wird das Vertragsverhältnis zum jeweils nächsten Kündigungstermin aufgelöst.

 

10. Die Schlussbestimmungen und die Salvatorische Klausel

 

10.1. Mündliche Nebenabreden und Ergänzungen zum Mietvertrag sind nicht getroffen. Sie bedürfen der Schriftform.

10.2. Das Angebotsverhältnis unterliegt deutschem Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin. Verbindliche Vertragssprache ist deutsch.

10.3. Bei Unwirksamkeit einzelner Klauseln der AGB bzw. des mit KinkyWork geschlossenen Vertrages wird die Gültigkeit der übrigen Regelungen hiervon nicht berührt. Die ganz oder teilweise unwirksame Regelung soll durch eine solche ersetzt werden, deren wirtschaftlicher Erfolg der unwirksamen und der Intention der Parteien möglichst nahe kommt; dasselbe gilt im Falle einer Lücke. Sollten Gesetze die Änderung oder Anpassung einzelner Bestimmungen dieses Vertrages notwendig machen, so vereinbaren die Parteien die Ersetzung der alten Regelung durch das neue Gesetz bis zur Herbeiführung einer eigenen neuen Bestimmung.